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Betriebs- und Mantelgebäude für die Hamburgische Staatsoper
Der Neubau des Betriebsgebäudes für die Hamburgische Staatsoper soll die bestehende Bühne den Anforderungen an einen modernen und wirtschaftlichen Spielbetrieb anpassen und um Proben-, Magazin- und andere Betriebsräume erweitern. Auf zwei Seiten wird das Betriebsgebäude mit einer Mantelbebauung für Büro und Gewerbenutzung umbaut.
Beide Gebäudeteile beinhalten auf drei Untergeschossen, neun Obergeschossen und einem Staffelgeschoß zusammen 22.794 m² BGF. Das Betriebsgebäude ist ca. 70 m x 55 m groß und 35 m hoch. Es enthält neben der neuen Hinterbühne unter anderem sieben große Probensäle, das Tagesmagazin, ein Tonstudio mit Regieplatz, diverse Werkstattbereiche und mehrere Läger. Die Probenräume sind mehrgeschossig, der Orchesterprobensaal entsteht aus Schallschutzgründung als „Raum in Raum“-Konstruktion.
Die wesentlichen Daten
Bauherr
Hamburgische Staatsoper GmbH, vertreten durch:
Sprinkenhof AG, Hamburg
Architekt
Kleffel Köhnholdt und Partner, Architekten BDA, Hamburg
Schmitz, Münzesheimer, Lück, Bürogemeinschaft für Architektur, Hamburg
Kreitz · Kopf + Partner, Freischaffende Architekten + Ingenieure, Hamburg
Konstruktion
Stahlbetonbau, Fertigteilbau, Weiße Wanne
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